Käsekuchentörtchen mit Mandarinen

Ich habe euch noch kein einziges Rezept aus der "Laura Backen 01/2014" gezeigt und das obwohl es mittlerweile schon die nächste Ausgabe gibt. Aber heute ist es endlich soweit! In der oben genannten Zeitschrift gab es ein Käsekuchenspezial und da ich Käsekuchen in allen Varianten liebe, habe ich die Käsekuchentörtchen mit Mandarinen ausprobiert.

Wer an Ostern nur zu Zweit ist, für den ist dieses Rezept ideal, denn es sind wirklich nur vier Törtchen. Wenn du es trotz größerer Personenanzahl nachbacken willst, dann verdopple oder verdreifache das Rezept.


Käsekuchentörtchen mit Mandarinen
( für 4 Tartelette-Förmchen)

Zutaten:
40 g Butter, 5 Eßlöffel Zucker, 80 g Mehl, 1 Eigelb (Gr.M), 1 Prise Salz, 1 Dose (314 ml) Mandarin-Orangen, 1 Ei (Gr. M), 1 Päckchen Vanillin-Zucker, 100 g Magerquark, 3 Eßlöffel Crème fraîche, 1 Eßlöffel Puddingpulver Vanillegeschmack (zum Kochen), evtl. Puderzucker und Fett für die Förmchen

Zubereitung:

1. Butter in Stücke schneiden. 3 Eßlöffel Zucker, Butter, Mehl, Eigelb und Salz in eine Schüssel geben und zu einem glatten Teig verkneten. Teig in Folie wickeln, ca 30 Minuten kalt stellen.
2. Mandarinen abtropfen lassen, Saft auffangen. Ei, 2 Eßlöffel Zucker und Vanillin-Zucker schaumig rühren. Quark, Crème fraîche, Puddingpulver und 2-3 Eßlöffel Mandarinensaft unterrühren.
3. Tartelette-Förmchen (10 cm Durchmesser) mit Lift-off-Boden fetten. Teig in 4 gleich große Stücke teilen und auf bemehlter Arbeitsfläche rund (ca. 14 cm Durchmesser) ausrollen. Teig in die gefetteten Förmchen legen, Ränder etwas andrücken und die Böden mehrmals einstechen.


4. Mandarinen unter die Quarkmasse heben. (Ich habe sie stattdessen in die mit Teig ausgelegten Förmchen nach einem Muster gelegt.) Quarkmasse in die Förmchen verteilen. Im vorgeheizten Backofen bei 175°C (Umluft 150°C) 35-40 Minuten backen. Törtchen etwas abkühlen lassen, aus den Förmchen lösen. Auf einem Kuchengitter auskühlen lassen. Evtl. mit Puderzucker bestäuben.

Ich fand den Teig für das Rezept etwas knapp bemessen und so blieb nicht genügend für den Förmchenrand. Es war aber nicht weiter problematisch, denn die gebackene Quarkmasse lässt sich aus den Förmchen prima lösen. Einzig und allein sieht es optisch nicht 100%tig aus. Geschmacklich fanden wir die Tartelettes toll! Den Puderzucker würde ich beim nächsten Mal weglassen, denn er zieht ohnehin sofort in den Teig ein.

Ich wünsche euch viel Spaß beim Nachbacken und sende euch süße Grüße aus der Kreativwerkstatt,
Christiane

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